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Jeder Mensch hat zwischen 100.000 und 150.000 Haare auf dem Kopf. Dabei schwankt die Anzahl der Haare interessanterweise je nach Haarfarbe. So haben blonde Menschen im Schnitt am meisten Haare, nämlich ca. 150.000. Menschen mit schwarzem Haar haben ca. 110.000 Haare gefolgt von brünetten Menschen mit ca. 100.000 Haaren. Rothaarige verfügen mit ca. 75.000 Haaren über die wenigstem Haare auf dem Kopf. Jeder Mensch verliert pro Tag zwischen 60 und 100 Haaren. Wenn der Haarausfall stärker ausfällt oder sich auf einzelne Bereich konzentriert liegen Haarprobleme vor. Haarprobleme können durch viele Ursachen auftreten. Zu den häufigsten Ursachen von Haarproblemen zählen Stoffwechselerkrankungen, Diabetes, Bulimie, Anorexie, Unterfunktionen der Schilddrüse und Hungerkur bedingte Krankheiten. Erblich bedingter Haarausfall stellt in jedem Fall jedoch die Hauptursache für Haarausfall und Haarprobleme dar. Erblich bedingter Haarausfall hat keine bestimmte Krankheitsursache und kann auf den ganzen Kopf verteilt oder auf einzelne Bereiche konzentriert auftreten.

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Erblich bedingter Haarausfall kann durch eine Hormonunterversorgung vorkommen. Erblich bedingter Haarausfall tritt in über 90% der Fälle bei Männern auf und ist einer vererbten Empfindlichkeit der Haarwurzeln gegen das Hormon Testosteron geschuldet. Diese Form der Haarprobleme ist gekennzeichnet durch die so genannten „Geheimratsecken“, also den Haarausfall im Stirnbereich. Oftmals wird versucht mit speziellem Shampoo gegen Haarausfall vorzugehen. Das Shampoo gegen Haarausfall soll die Haarwurzeln stärken. Leider wirkt ein Shampoo gegen Haarausfall nur bedingt.